Der französische PER: was der Steuerabzug wirklich einbringt
Der PER zieht Einzahlungen vom französischen Einkommen ab, doch die Steuer kehrt bei der Auszahlung zurück. Was jede Stufe gewinnt, und wann die Bindung sich nicht lohnt.
Bei gleichem Sparaufwand vor Steuern, was jede französische Anlagehülle Ihnen am Ende lässt — und der Steuersatz im Ruhestand, ab dem die eine die andere einholt. Ihre Beträge verlassen Ihren Browser nicht.
Ihre Beträge werden nie übertragen: die Berechnung läuft auf Ihrem Gerät. Nur eine anonyme Reichweitenmessung (Seitenaufruf, Klick) wird erfasst, ohne jede Zahl.
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Der Altersvorsorgeplan PER zieht Ihre Einzahlungen vom steuerpflichtigen Einkommen ab: bei 30 % Grenzsteuersatz kosten 5 000 € Einzahlung Sie 3 500 €. Dafür werden diese Einzahlungen beim Austritt nach Tarif besteuert, die Gewinne mit der Pauschalsteuer von 30 %. Das Kapital ist bis zum Ruhestand gesperrt, außer beim Kauf des Hauptwohnsitzes und bei Schicksalsschlägen.
Der Aktiensparplan PEA zieht nichts ab: Sie zahlen ein, was nach Steuern bleibt. Aber nach fünf Jahren tragen die Gewinne nur 17,2 % Sozialabgaben, und das Geld bleibt verfügbar. Zwei gegensätzliche Logiken — die eine verschiebt die Steuer, die andere zahlt sie jetzt und sieht sie nie wieder.
Entscheidend ist Ihr Grenzsteuersatz im Ruhestand gegenüber heute. Je stärker er sinkt, desto mehr gewinnt der PER. Und entgegen der Intuition behält der PER oft den Vorsprung auch bei gleichem Satz: er hat das Brutto verzinst, der PEA das Netto. Der Rechner gibt den genauen Gleichstand für Ihre Zahlen.
Der einzig ehrliche Vergleich. In den PER fließt der ganze Aufwand, da er abgezogen wird. In den PEA nur der Nettobetrag: Aufwand × (1 − Satz).
Beide Hüllen können dieselben Fonds halten; der Unterschied ist die Steuerhülle, nicht die Anlage. Der Rechner wendet auf beide denselben Satz an.
Abgezogene Einzahlungen gehen durch den Tarif des Ruhestands, ohne den Rentenfreibetrag von 10 %; Gewinne zur Pauschalsteuer von 30 %. Ein Austritt in mehreren Raten vermeidet den Sprung in eine höhere Stufe.
Nach fünf Jahren nur 17,2 % Sozialabgaben auf Gewinne. Nichts auf Einzahlungen, die beim Eintritt bereits besteuert wurden.
Es ist nicht das eine oder das andere: viele tun beides, den PER bis zur Abzugsgrenze bei hohem Satz, den PEA für den Rest und für die Liquidität. Entscheidend ist, es jedes Jahr neu zu prüfen — Satz, Grenzen, Wert — statt einmal zu entscheiden.
Ihr Satz ändert sich, Ihre Grenzen auch. Patrice verfolgt Ihren PER, Ihren PEA und Ihre Lebensversicherung nebeneinander, mit Einzahlungen und Wert — und projiziert, was daraus im Ruhestand wird. Das Konto ist kostenlos; die Demo zeigt die App mit Beispieldaten.
Der PER zieht Einzahlungen vom französischen Einkommen ab, doch die Steuer kehrt bei der Auszahlung zurück. Was jede Stufe gewinnt, und wann die Bindung sich nicht lohnt.
Was sich nach 5 Jahren ändert, die genaue Aufschlüsselung der 17,2 %, und die Gewohnheiten, die langfristig das Beste aus dem Steuermantel herausholen.